GHOSTS/Hayaletler ist auf dem ersten Platz der sieben sehenswerten Filme des Jahres 2020
Der mehrfach preisgekrönte Debütfilm von Azra Deniz Okyay belegt den ersten Platz in der von Middle East Eye veröffentlichten Liste.
„Okyay versucht nie, ihre liberale Politik zu verbergen: Ghosts ist unverschämt säkular, pro-schwul und pro-immigrant, in strikter Opposition zur neoliberalen Politik der türkischen Regierung. Doch sein größter Coup ist die flüchtige Menschlichkeit und Freundlichkeit, die er inmitten der unwirtlichsten Umgebungen und Situationen zutage fördert.“

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Florian Baron zieht in die Villa Aurora
Der Regisseur des Filmes „STRESS“ Florian Baron erhält das Arbeitsstipendium für einen dreimonatigen Aufenthalt in der Villa Aurora in Los Angeles, dem ehemaligen Wohnhaus des Schriftstellers Lion Feuchtwanger im Exil.

GHOSTS/Hayaletler wurde mit dem Hauptpreis der 35. Venedig International Film Critics’ Week ausgezeichnet.

„Nur wenige Augenblicke nach der Eröffnungssequenz von Azra Deniz Okyays kinetischem Drama „Ghosts“ ertönt eine Stimme in den Radionachrichten, die verkündet: „Istanbul hat sich in ein Kriegsgebiet verwandelt.“ Es ist ein passender, turbulenter Einstieg in das Spielfilmdebüt der Autorin und Regisseurin, das auf dem Weg zur Fertigstellung einen holprigen Weg einschlug und den Großen Preis bei der diesjährigen 35. Settimana Internazionale della Critica gewann.“, schreibt Christopher Vourlias in Variety, als er  mit Azra Deniz Okyay im Vorfeld des Thessaloniki Film Festivals sprach.

Wir gratulieren dem ganzen Team von Herzen!

Fünf Preise für GHOSTS/Hayaletler bei dem 57. Antalya Golden Orange Film Festival
Azra Deniz Okyay’s Film gewann bei dem diesjährigen Antalya Golden Orange Film Festival in fünf Kategorien unter anderem „Bester Film“, „Beste Regie“, „Beste Montage“ und „Beste/r Nebendarsteller*in“.

Bildquelle:Orhan Çiçek/AA

Auswahl der Filmrezensionen/Gespräche zu unserem neuen Kinostart „STRESS“

Simon Hauck schreibt in der Kino-Zeit:
„Zusammen mit imposanten Kameradronenflügen, starken Symbolbildern der Ex-Stahlindustriestadt Pittsburgh und vor allem im Einklang mit dem preisgekrönten Score von Jana Irmert (DOK.fest München 2019) ist Florian Baron mit Stress ein enorm soghafter Dokumentarfilm gelungen, der zugleich auch als Podcast, Installations- oder „Oral-History“-Projekt vorzüglich funktionieren würde.“
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Florian Baron spricht im Deutschlandfunk Kultur mit Susanne Burg über seinen Dokumentarfilm „Stress“:
In den USA nehmen sich im Durchschnitt 22 Veteranen pro Tag das Leben. Regisseur Florian Baron hat mit fünf Ex-Soldaten über ihre traumatischen Erlebnisse im Kriegseinsatz gesprochen und den Dokumentarfilm „Stress“ gedreht.
Hier können Sie das ganze Gespräch lesen und hören


„Die Zeit nach dem Krieg heilt keine Wunden“ findet Nils Michaelis im Vorwärts.
„In seinem Film, der unter anderem im Wettbewerb der Festivals „Dok Leipzig“ und „Achtung Berlin“ gezeigt wurde, bringt Florian Baron erschütternde Leidenswege ans Licht.“
Den kompletten Artikel finden Sie hier


Radio Mephisto der Universität Leipzig sagt:
„Eindrucksvoll gelingt es Florian Baron die Geschichte dieser vermeintlichen Helden zu skizzieren. Unterlegt mit metaphorischer Bildkulisse beschreiben die fünf Protagonisten ihr Dasein als Außenseiter in der US-amerikanischen Gesellschaft. Mit Pillen-Cocktails abgespeist kämpfen Sie gegen Alkoholismus und Depression. Ihr Wunsch: Eines Tages wieder Nähe und Liebe zulassen zu können.“
Hier können Sie den ganzen Beitrag lesen und hören

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